Die Leipziger Firma LIMES Wohnbau GmbH nominiert für den Leipziger Immobilienpreis 2017 in der Kategorie Bauen im Bestand

Die Leipziger Firma LIMES Wohnbau GmbH nominiert für den Leipziger Immobilienpreis 2017 in der Kategorie Bauen im Bestand

Immobilienpreis 2017 LIMES LEIPZIG mit dem Objekt Täubchenweg 1 / Rabensteinplatz im Endausscheid dabei Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 25.08.2017 Das sind Leipzigs beste private Bauten Zehn Kandidaten für Immobilienpreis nominiert Beim zweiten Leipziger Immobilienpreis, den der Eigentümerverband Haus & Grund ausgelobt hat, steigt jetzt die Spannung. Zehn Bewerber kamen in die Endrunde, erklärt Verbandsgeschäftsführer Eric Lindner. So wurden in der Kategorie Neubauten die Villa Heine in der Karl-Heine- Straße 10a (entworfen vom Leipziger Architekturbüro Baukomplex), die Villa Voss an der Wilhelm-Seyfferth-Straße 2 (Ingenieurbüro Stamm) sowie das Motel- One-Hotel in der Grimmaischen Straße 29 (RKW Architektur) nominiert. Im Bereich Denkmalschutz sind das Wohnensemble Salomonstift an der Oststraße 51-53 (W&V Architekten), die Villa und Remise in der Chopinstraße 28 (Architekturbüro Voigt) sowie die Villa Wille an der Naunhofer Straße 46 (RKW Architektur) preisverdächtig. In der Kategorie Bauen im Bestand schafften es die Häuser der Firma Limes Wohnbau am Täubchenweg 1/Rabensteinplatz 3 (Planer Jens-Uwe Göhlsch) sowie das Gohlis Carré der Instone Real Estate an der Virchowstraße (Homuth+Partner Architekten) ganz nach vorne. Und für den Sonderpreis wurden mit der Villa Platanus in der Gustav- Adolf-Straße 19b ein Projekt der Firma Hansa Real Estate (Planer Sisuplan und pmhLE GmbH) sowie das historische Fachwerkhaus an der Rittergutsstraße 11 (Planer Morgenstern Ingenieure) ausgewählt. Wie berichtet, erhielt das letztgenannte Kleinod am Eingang der Wendischen Höfe bereits eine Anerkennung beim Leipziger Denkmalpreis 2016. Geschäftsführer Lindner zeigt sich mit der Beteiligung sehr zufrieden. Zwar habe es zur Erstauflage des Immobilienpreises vor zwei Jahren 30 Bewerbungen gegeben, diesmal nur 17. „Aber das ist nicht vergleichbar, weil wir beim ersten Anlauf 2015 alle Projekte privater Bauherren in Leipzig seit der deutschen Wiedervereinigung...
„Du bist nicht unser Eigentum“

„Du bist nicht unser Eigentum“

„Du bist nicht unser Eigentum“ DHfK-Sponsoren danken Prokop vor Derby gegen SCM Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 31.05.2017 LEIPZIG. Die Derbysuppe beginnt zu blubbern. Dank Bennet Wiegert, dem Trainer des SC Magdeburg. „Ich freue mich schon jetzt, was von unseren Fans in Leipzig abgerissen wird … “ O-Ton aus der Volksstimme. Der Mann weiß eben, dass so ein Leckerschmaus heiß serviert werden muss. Gereicht wird der DHfK-SCM-Eintopf heute 19 Uhr in der Arena. Die erwarteten 5500 Fans sollten ordentlich Appetit mitbringen. Derweil mag es die Leipziger Fraktion gar nicht so heiß. „Wir sind keine Feinde, respektieren uns“, spricht Chefkoch Karsten Günther und dreht die Herdplatte dabei etwas nach unten. „Wir sind beide Vereine mit Tradition, aber uns fehlen da mal 40 Jahre dazwischen. Wie wir uns rangeknuspert haben, freut mich natürlich.“ Kaltes Leipziger Allerlei? Wohl kaum: Jeder weiß, dass Bocuse Günther gern auch mal das HB-Männchen macht. Das könnte auch Wiegert. Vorerst ohne Drei reist der SCM-Coach an: Finn Lemke (Sprunggelenk), Christian O’Sullivan (Fuß) und Marko Bezjak (privat verhindert) düsen heute möglicherweise nach. Ein Einsatz auf Kosten der Gesundheit sei nicht vorgesehen. Kein Geheimnis ist, dass die Anhänger der Rivalen ihre Teams tragen können. Der berühmte Funke soll überspringen. Das tat er zumindest bei Leipzigs scheidendem Coach Christian Prokop bereits Montagabend. In der LVZ-Kuppel wurde der 38- Jährige vor mehr als 100 Sponsoren für sein vierjähriges Wirken geehrt. „Es hat lange gedauert, bis wir verstanden haben, dass Du nicht unser Eigentum bist“, beschrieb Marwan Nuwayhid (Vorsitzender des Wirtschaftsbeirates) treffend, als feststand, dass „CCCP“ Bundestrainer wird. „Dieser Verein ist unglaublich“, sagte Prokop sichtlich gerührt. Nicht nur er und Günther mussten sich die...
Ein neues Geburtshaus für Leipzig

Ein neues Geburtshaus für Leipzig

Ein neues Geburtshaus für Leipzig Sechs Hebammen eröffnen ihre Einrichtung am Rabensteinplatz Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 24.05.2017 VON ANGELIKA RAULIEN Leipzig hat ein neues Geburtshaus. Sechs freiberufliche Hebammen hatten den nötigen Mut und eine gehörige Portion Durchstehvermögen, die Einrichtung mit dem bezeichnenden Namen „Aus dem Bauch heraus“ am Rabensteinplatz 3 einzurichten. Es ist jetzt – neben dem „Geburtshaus ins Leben“ in der Hillerstraße – eine zweite Einrichtung dieser Art in der Messestadt… Glücklich mache das gesamte Team vor allem die gute Citylage. „Zum einen wegen der guten Erreichbarkeit. Vor allem aber wegen der Top-Anbindung an die Universitäts- und andere Kliniken, falls es wider Erwarten doch mal Komplikationen während einer Geburt gibt.“ …. „Wir hatten auch einen sehr engagierten Bauherrn an der Hand, der alle baurechtlichen Vorgaben für uns super umsetzte.“   [Zeitungsartikel als PDF laden] Quellenangabe: Foto des Teasers: A. Kempner, aus dem Beitrag, s....
Musikalische Seelenspeise in Notenspur-Nacht

Musikalische Seelenspeise in Notenspur-Nacht

Musikalische Seelenspeise in Notenspur-Nacht Bürger für Bürger: Mehr als 300 Leipziger öffnen ihre Türen für Liebhaber der Hausmusik Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 21.11.2016 VON INGRID HILDEBRANDT Ostrock im Wohnzimmer, klassische Klänge im Friseursalon, Keltisches in der Stadtvilla, alte Weisen im Kräuterladen, Jazziges im Treppenhaus oder slawische Nächte im Hinterhof – unter dem Motto „Musik zu Hause in Leipzig“ fand am Samstag die zweite Notenspur-Nacht der Hausmusik statt. Über 300 Mitwirkende und 64 Orte in allen Leipziger Stadtteilen machten die Veranstaltung zum weltweit größten Hausmusikereignis. Doch allein um Zahlen geht es dem Notenspur-Förderverein als Veranstalter nicht. „Das Miteinander ist unser Ziel. Wir wollen zeigen, dass die Musikkultur in Leipzig lebendig und nicht nur den großen Konzertsälen vorbehalten ist“, so Notenspur- Chef Werner Schneider. Den Beweis brachten Mitwirkende und Besucher gleichermaßen: Ob Zuhörer, Laien- oder Berufsmusiker, ob Schüler oder Rentner – ihre Musikbegeisterung verbindet sie alle. Es ist Samstag, kurz vor 19 Uhr, in wenigen Minuten wird an 64 Leipziger Orten gleichzeitig musiziert werden. „Die Tradition der bürgerlichen Musikstadt ist heute Abend im besten Sinne erlebbar“, freut sich Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke (Linke) auf eine Veranstaltung, welche die „Offenheit der Bürgerstadt“ zeige. „Leipziger laden Gäste ins Haus, kennen keine Berührungsängste, möchten andere Musikinteressierte kennenlernen.“ Ein Auftakt von vielen ist am Rabensteinplatz, wo Familie Rosenthal zum keltischen Abend lädt. Schon schwingen die zarten A-Capella-Klänge von „May I Suggest“ durch den Raum, gefolgt vom Klassiker „Green Grow The Rushes“ – die Folk-Band Angels’ Share begleitet die Gäste musikalisch durch die grünen Weiten Schottlands und Irlands. „Handgemachte Musik erklang auch vor über 100 Jahren in diesen Räumen“, weiß Ingo Jahnel, Geschäftsführer der Limes Wohnbau GmbH, die...
LIMES Wohnbau GmbH ersteigert Kleidungsstück für den guten Zweck

LIMES Wohnbau GmbH ersteigert Kleidungsstück für den guten Zweck

Trainingsklamotten für den guten Zweck Pressebericht, Leipziger Volkszeitung, 31.05.2016 LEIPZIG LIVE Fabio Coltorti hat sich im Mai gleich zwei Träume erfüllt: Der Schweizer Torhüter ist mit RB Leipzig in die Bundesliga aufgestiegen und hat sich einen ganz besonderen Boliden gegönnt. Einen orangefarbenen VW-Bus Baujahr 1971. Das gute Stück wurde von Experten der Classic Lounge in monatelanger Kleinarbeit aufgebaut und steht jetzt da wie eine 1+. Wie teuer die Restauration war, verrät der Methusalem der Rasenballer (35) nicht. Coltorti über seinen VW-Bulli der Modellreihe T 2: „Der gehört ab jetzt zur Familie, ist jeden Cent wert und natürlich unverkäuflich.“ Ingo Jahnel ist Geschäftsführer der Limes Wohnbau und glühender Fußball-Fan. Als RB-Coach Ralf Rangnick nach dem LVZ-Talk in der Kuppel diverse Trainingsklamotten für den guten Zweck (www.paulis- momente-hilft.de/index.php/sie-wollen- helfen) versteigerte, sicherte sich Jahnel eine vom Fußball-Lehrer unterschriebene Winterjacke. Kostenpunkt: 350 Euro. Im Nachgang legte der Immobilien-Mann weitere 600 Euro dazu. Gastronom Mauro Bartolini (Don Camillo & Pepone) ließ sich eine Rangnick-Regenjacke 300 Euro kosten. Kurz vorm 25-Jährigen seines Restaurantes Da Vito (Nonnenstraße) bat der legendäre Vito Signorello zum vorbereitenden Umtrunk. Er hatte sich zuletzt etwas aus vorderster Front zurückgezogen, ist jetzt wieder heiß wie Frittenfett. Neue Karte, neue Dynamik: „Wir geben Gas!“ Neuer Club, neues Glück? RBSprinter Georg Teigl steht ab 1. Juli beim FC Augsburg unter Vertrag, verabschiedete sich per formidablem Abendessen von seinem Lieblingsitaliener. Beim Gruppenfoto vorm Piccola Italia ging’s emotional zu. Und eng.   [Zeitungsartikel als PDF laden] Hammerschlag für einen guten Zweck: Bauunternehmer Ingo Jahnel (links) ersteigerte eine von RB-Chefcoach Ralf Rangnick unterschriebene Winterjacke. // Foto: Christian...