Fockestraße 8

Referenzobjekt der LIMES LEIPZIG® - 2008
  • Referenzobjekt Fockestraße 8 - Außenansichten
    Referenzobjekt Fockestraße 8 - Außenansichten
  • Referenzobjekt Fockestraße 8 - Innenleben
    Referenzobjekt Fockestraße 8 - Innenleben
  • Referenzobjekt Fockestraße 8 - Material
    Referenzobjekt Fockestraße 8 - Material

Mit der Liebe fürs Detail gehen die Gewerke bei der Aufarbeitung der noch vorhandenen alten Zierelemente im gesamten Gebäude vor. Wertvolle Türdrücker sind in unseren Referenzobjekten immer ein Hingucker.

Zum Objekt
  • Architektur der Gründerzeit
  • erbaut 1915
  • Grundstücksfläche 940 m²
  • 4-geschossiges Mehrfamilienhaus

Das Gebäude verfügt über 8 Wohneinheiten mit je 100 bis 148 m² Wohnfläche. Einseitig angebaut zeichnet sich das Bauwerk durch eine dem Stil vorausgehende Fassadengestaltung aus. Ein Garten ist der Seiten- und Rückfront vorgelagert. – Die Wohnungen charakterisiert die Großzügigkeit im Schnitt der Räume, werkkünstlerische Gestaltung und Ausführung der Details von Türen, Fernstern und Beschläge, der Stuckapplikationen in den Salons und Wohnräumen sowie beste Qualität der Bauausführung. Das Gebäude ist als Baudenkmal eingestuft.

Die Lage

Die Südvorstadt ist nicht nur eines der schönsten Wohnviertel Leipzigs, sondern auch das vielfältigste und dynamischste. Die gut ausgebaute Infrastruktur garantieren kurze Wege zu Supermärkten, kleinen Läden und gastronomischen Einrichtungen. Neben einer lebendigen Kultur- und Kneipenszene und Leipzigs längster zusammenhängender Einkaufsstraße außerhalb der Innenstadt findet man hier auch Ruhe und Entspannung. Der Clara-Zetkin-Park mit seinen baumbestandenen Wiesen und der ursprüngliche Auenwald mit dem idyllischen Wildpark laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Zur Baugeschichte

Am 1. März 1915 erfolgte die Neubauabnahme des vom Leipziger Architekten Friedrich Lutz nahe des Pleißemühlgrabens errichteten Gebäudes. Das Fundament ruht auf 182 so genannten Straußpfählen, die bis 5,50 m Tiefe anstehenden Kies hinabreichen und das Bauwerk bis heute zuverlässig halten.

Im Gegensatz zu den typischen Gründerzeitbauten finden sich hier bereits Elemente modernerer Architektur. Die Wohnungen sind von einer nachgründerzeitlichen klassisch-schönen Eleganz: zwei- bis vierflüglige Türen aus Vollholz mit Kassettenfüllungen aus geschliffenem Glas und kunsthandwerklich gefertigte Beschläge, teilweise vollflächig ornamentierte Stuckdecken, breite Fenster, gut nutzbare Loggien und Balkone sowie eine funktionale Grundrissgestaltung zeichen sie aus.
Die Sanierung erfolgte detailgetreu und nah am historischen Vorbild.

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