Sattelhofstraße 5

Referenzobjekt der LIMES LEIPZIG® - 2009
  • Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Außenansichten
    Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Außenansichten
  • Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Innenleben
    Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Innenleben
  • Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Material
    Referenzobjekt Sattelhofstraße 5 - Material

Mit der Liebe fürs Detail gehen die Gewerke bei der Aufarbeitung der noch vorhandenen alten Zierelemente im gesamten Gebäude vor. So sind die prächtigen Wandmalereien in unseren Referenzobjekten immer ein Hingucker.

Zum Objekt
  • Architektur der Gründerzeit
  • erbaut 1906
  • freistehendes stadtvillenartiges Mehrfamilienhaus
  • Grundstücksfläche 1.100 m²

Das Objekt Sattelhofstraße 5 zeichnet sich durch eine aufwändige Fassadengestaltung aus. Besonderheiten sind  die beiden vertikalen Erkerachsen, das klassisch schöne Mansarddach, die Wintergärten und Balkone.  Die Wohnungen sind großzügig geschnitten. Der dem Gebäude vorgelagerte Garten und die Grünfläche im Hof macht das Anwesen attraktiv und sorgt für ein ruhiges Wohnumfeld. – Das gesamte Hausensemble mit Vorgarten und schmiedeeisener Einfriedung stellt ein wertvolles Baudenkmal dar.

Die Lage

Das Objekt Sattelhofstraße 5 befindet sich im Leipziger Stadtviertel Leutzsch. Das Gebiet um das Leutzscher Rathaus, nahe dem Auenwald, insbesondere die Gegend um die Sattelhofstraße, entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einer sehr guten bürgerlichen Wohnlage, gekennzeichnet durch freistehende, architektonisch durchgebildete Wohnhäuser mit Vorgärten, umgeben von schmiedeeisernen Zaunanlagen.

Zur Baugeschichte

Das „Bureau für Architektur und Bauausführung Arthur Müller Leipzig-Leutzsch“ schuf sich mit diesem Hause ein eigenes Referenzobjekt.

Die Hausfundamente wurden mit Mauerwerk als tragende Gründung hergestellt. Über den Kellerräumen befindet sich eine Ziegelkappendecke in massiver Bauart. Holzbalkendecken trennen die oberen Etagen. Die innenliegende Treppe besteht aus massiver Holzkonstruktion mit schön gegliedertem Geländer. An der Hofseite des Hauses befanden sich bereits Vorbauten als Wintergärten.

Die Sanierung erfolgte originalgetreu nach den alten Bauunterlagen unter Aufsicht des Amtes für Denkmalschutz.

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